Auf den zweiten Blick

Auf den zweiten Blick – Der Olymp – wo Götter, Natur und Legenden sich begegnen

Im Norden Griechenlands erhebt sich der Olymp majestätisch aus der Landschaft, sein Gipfel oft von Wolken umhüllt, als wolle er seine Geheimnisse bewahren. Zwischen Himmel und Meer gelegen, blickt der höchste Berg des Landes bis zur Ägäis und strahlt eine besondere, beinahe ehrfürchtige Ruhe aus.

Der Olymp ist mehr als nur ein Berg. Mit seinen schroffen Felsen, tiefen Schluchten und stillen Wäldern wirkt er kraftvoll und zeitlos. Hier verändert sich die Natur mit jedem Höhenmeter – vom sanften Grün der Täler bis zur rauen, fast mystischen Welt der Gipfel.

Seit Jahrtausenden ist der Olymp ein Ort der Mythen. In der griechischen Antike galt er als Heimat der Götter – als Sitz von Zeus, Athene und Apollon. Noch heute scheint diese Vorstellung lebendig, wenn Nebel über die Hänge zieht und der Wind leise durch die Felsen streicht. Man spürt, warum dieser Ort als göttlich empfunden wurde.

Heute zieht der Olymp Wanderer, Naturliebhaber und Träumer an. Wer seine Wege geht, findet nicht nur atemberaubende Ausblicke, sondern auch einen Moment der Stille – fern vom Alltag, nah an etwas Ursprünglichem. Der Olymp ist ein Ort, der nicht laut beeindruckt, sondern tief berührt.

Wie wunderbar wenn sich der erste Schnee auf den Spitzen des Berges zeigen. Hier eine Aufnahme von Nea Potidea Kassandra

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